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Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 15:19 Uhr |
Aktuelle Herausforderungen:
- Die Anforderungen der Wirtschaft an Jugendliche sind stark gewachsen.
- Immer mehr junge Menschen benötigen für den Übergang von der Schule in die Berufsausbildung oder von der Berufslehre in den Beruf Unterstützung.
- Immer öfter wechseln Jugendliche direkt von der Schule oder ihrer Ausbildung in ein Sozialprogramm.
- Der Sozialstaat ist bis an seine Grenzen oder darüber hinaus gefordert.
- Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen lassen Unternehmen wenig Spielraum, sich hier zu engagieren.
Unsere Antworten:
- Die jungen Menschen sollten nach der Schule oder der Berufsausbildung nicht in ein Sozialprogramm, sondern in die Wirtschaft eintreten können. Sie sollten nicht nur auf den Berufseinstieg vorbereitet werden, sondern gleichzeitig in einen Beruf einsteigen.
- Eine Job Factory bietet im Rahmen einer AG Arbeits- und Ausbildungsplätze für junge Menschen im 1. Arbeitsmarkt. Die AG finanziert sich über ihre eigenen Umsätze.
- Die Jugendlichen erhalten bei einer Job Factory nicht nur einen Arbeitsplatz und erste Berufserfahrungen, sondern auch professionelle Begleitung durch Coaching, Schulung und Vermittlung. Dieser Teil ist in einer Stiftung ausgegliedert. Die Stiftung finanziert sich durch Leistungsaufträge.
- Eine Job Factory erbringt mit den Jugendlichen realwirtschaftliche Leistungen, führt diese in den Arbeitsmarkt ein und bereitet sie auf ihre weiteren Tätigkeiten vor.
MIT DIESEM KONZEPT WIRD JUGENDLICHEN EINE REALE PERSPEKTIVE GEGEBEN UND EINE WIN-WIN-SITUATION FÜR DIE BETROFFENEN, DIE WIRTSCHAFT UND DEN SOZIALSTAAT GESCHAFFEN.
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